Galgenraten

Samstag, 5. Dezember 2009

ein Blick, eine Meinung, ein Lied.

Die Weihnachtszeit hat begonnen, der zweite Advent steht vor der Tür und die Werbeaktionen für Weihnachtsprodukte laufen bereits seit zwei Monaten.


Wenn ich meinen eigenen Blogeintrag zitieren darf, welcher im Dezember 2007 verfasst wurde:

Und bald steht schon wieder Weihnachten vor der Tür. Wie ich dies hasse. Alle müssen Geschenke kaufen, weil es ein "Fest der Bescherung" sein sollte, als ahme man die Heiligen Drei Könige aus der Bibel nach. Warum? Heutzutage ist es eine reine Vermarktung eines Festes, welches einen eigentlich zum Nachdenken bringen sollte, nicht zur Geschenke-Party. Nun ja, das ist unsere Menschheit. Kleiner Verstand, welcher irgendwo verkümmert und seine Umwelt selber zerstört...
Wohl oder über, so müssen wir mit uns auskommen und leben, da der Mensch selber seinen zur Gewohnheit gewordenen Standard nicht missen möchte.

Klar ist es so, dass auch ich lieber konsumiere anstatt gebe. Auch ich, auch du und alle anderen sind Teile dieser Menschheit; schämen sollten wir uns!


Immer noch sehr zutreffend, finde ich.

Doch nicht jeder sieht das so. Dass verschiedene Meinungen in einer Gruppe vorhanden sind, ist klar. Auch klar ist, dass jeder einzelne eine eigene Meinung hat (oder haben sollte). Doch diese zu vertreten, ist eine Sache für sich:
Zum einen soll man seine eigene Meinung immer vertreten können, aber nie jemandem das Gefühl geben, dass nur diese Meinung die einzig Richtige sei. Eine kleine Diskussion diese Woche hat mir wiederum einmal mehr bestätigt, dass eine Meinungsverschiedenheit zwar ok ist, aber darüber zu diskutieren nur Nerven kostet und nichts bringt.

Jemand, welcher dies vielleicht auch lesen wird, hat genau das nachfolgende Vid auf Facebook veröffentlicht. Die Sängerin, Anja Franziska Plaschg, geboren in Österreich, versucht, ihre Vergangenheit auf eine Art zu verarbeiten, wie sie nicht jeder kann. Die als Wunderkind bezeichnete Plöschg, welche zwei Studiums abbrach und nach einigen Konzerten bereits als grosser Hoffnungsträger galt, hat bereits ein Theaterstück interpretiert und hat zu Beginn des Jahres 2009 das erste vollständige Album "Lovetune For Vacuum" veröffentlicht.
In den Liedern verarbeitet sie die Kindheit, welche sie auf einem Schweinemastbetrieb in Gnas (AT) verbrachte.
Ihre Konzerte sind mysteriös, dunkel und voller Emotionen, schon fast unheimlich. Überzeugt euch selber:

Samstag, 27. Juni 2009

in june

Well. höt hend mer scho der 27. Juni 2009, mi letzt Blogitrag isch vor Monate gsi. Jo, schäme duemi nöd, naj - aber han gad guet ohni Blog chönne läbe :) Da aber min schatz en blogitrag wett duenim doch eine sogar gad widme^^


Nun ja, esch scho vell passiert ir Zwüschezit: Einigi Diskussione miter annen, prüefige, gschaffet, chli neui music, verschidnigs wätter, wi gseit min Schatz, Schkiferie und no ganz vell anders.

Nur wo dassi söll afah: ke ahnig. wohl eher dört, wo i gad finde dasses guat wär :) woni geschter morge am 06.30 min Radiowecker ghört han, hani no denkt dassi ni richtig ghöre - ersch am 07:00 hani realisiert, dass Michael Jackson nömm under üs isch - angäblich amene Herzinfarkt gstorbe; en Fründ und Awalt vonem wird aber uf medikamenteüberdosis chlage - angäblich.

Nun, dass gwüssi firmene s vell gäld hend, isch wohl bekannt. Aber dassmes so sinnlos chan usgä, isch schockierend. Lescht wucha büni doch würk für zwei Infos nach Bern gange, zwüsche de einzelne Infos hani vier Stund gha woni mi selber han müesse beschäftige; zom glöck büni chli flexibel, aber s git au besseri möglechkeite mini zit s verschwände.

und morn isches scho s 19. Johr woni darf uf dere Welt verbringe... 19 Jahr lang hani iz de en Familie, Fründe und allgemein mis Umfeld dörfe präge - mir hend scho mängi höchs und tüfs erläbt, und mängisch heimer lang gsuecht bisme s liecht am endi vum tunnel het gseh - aber i glaub mir dörfid säge, dassechs glohnt het.

Eifach mal au ufeme ungwohnte wäg mal es merci für alles.

So, da es iz verdammt nomau 22:43 isch machi Firabig, immerhin muasi morn jo fit si :) greetings.

Freitag, 27. Februar 2009

fleckenteufel

Eine Nachahmung des feuchtgebietes von Charlotte Roche nennt sich fleckenteufel. Was ich bis jetzt gelesen habe (über 100 Seiten, mehr als die Hälfte), muss ich sagen, dass ich es niveauvoller als das feuchtgebiete ist und ein bisschen mehr Geschichte beinhaltet. 

Wer es lesen will: Kostet etwas über 20 Franken und ist z.B. bei Thalia verfügbar. 

Auszug:

Badezeit. Die dicken Fiedlers sitzen todschwer mit hängenden Bäuchen auf der Bank und schauen sehnsüchtig aufs Meer. Niemals würden sie sich mit ihren aufgedunsenen Seehundskörpern reintrauen. Alter und Fettleibigkeit sind ein Käfig. Schräder raucht und malträtiert Herrn Korleis ("Besser Prösterchen als ins Klösterchen, harhar"). Wieso tut der sich das an? Er könnte doch einfach im Haus bleiben.

Wer Zeit hat, sollte sich dieses Buch zulegen und sich weiterbilden ;)

Montag, 29. Dezember 2008

Gesucht: Niemand

Ich glaube, dass wohl nicht wirklich viele bis jetzt Sophie Hummer kennen, obwohl ihre aktuelle Single "Round And Round" oft im Radio gespielt wird.

Kann mir aber nun jemand helfen? Ich versuche herauszufinden, wer dieser Niemand, welcher im Lied "Walzer für niemand" vorkommt, ist. Wer ihn gefunden hat soll sich doch bitte melden - danke! :)

Niemand kommt rein
und setzt sich hin.
Den Fuss auf den Tisch,
Hand unters Kinn -
Niemand ist hungrig
mein Frühstücksmenü.
Niemand kommt immer zu früh.

Niemand- ich habe Geschenke für dich;
was wär ich geworden - 
gelb wüsst ich nicht.
Meine gesammlten Werke - bitte sehr;
alles gehört dir.

Niemand, niemand kennt mich wie du;
unbedingt, ich geb alles zu.
Keine Enttäuschung, kein einziges Mal - 
aber dir ist eh alles egal.

Niemand, siehst dus,
ich wachse nicht mehr
Meine Hände sind Füsse - 
Niemand schau her:
bald bin ich nichts
das, was dann bleibt,
ist deine Wenigkeit.

Niemand, was - was
willst du?
Immer bist du hier.

Niemand, was - was willst du
von mir?

Sonntag, 28. Dezember 2008

etwas wenigs aktualisiert

Nun, ich habe aus lauter Desinteresse an Hausaufgaben meinen Blog ein wenig aktualisiert. Nun findet ihr rechts eine Tag-Spalte. Zuoberst steht der meistverwendete Tag-Begriff, zuunterst der am wenigsten verwendete Tag.

Vor den Blog-Einträgen findet ihr ein Galgenmännchen-Spiel :) Ich habe bis jetzt erst 1 von 3 Begriffen herausgefunden - bedeutet das, dass ich schlecht bin? o_Ô ?

Freitag, 26. Dezember 2008

aus dem Leben...

Ich sitze gerade einmal mehr vor dem Computer und überlege mir, was ich eigentlich da mache...

... zur Zeit denke ich über vieles nach, was mich zur Zeit vermehrt beschäftigt. Als ich gestern, also ein Tag nach heilig Abend, gegen Mittag ein SMS bekam, war für mich klar, dass das, was ich zur Zeit erlebe, fühle und mitteile, das richtige ist, was ich zu tun habe!

Aber es gibt auch Leute im Freundeskreis, welche einen sehr enttäuschen können. Wie und vor allem warum wir unser Leben so leben wie wir dies machen, ist unser Problem und geht auch nahestehende Freunde nichts an - und wenn man darüber urteilen möchte, sollte man dies für sich tun -

In meinem iTunes läuft gerade eine coole (von mir) neu entdeckte Single namens "Booty Bass" von Zeriouz featuring Tasha Colors... Nicht nur das Grundbeat ist cool, nein, auch das zuerst nervig hohe Gepipse findet nach einigen Malen sogar sehr Anklang - und die Stimme von Tasha gibt dem Song noch den letzten Schliff... Wer reinhören möchte, kann dies unter folgendem Link: Zeriouz on MX3

Sonntag, 2. November 2008

the world becomes blue...












Endlich konnte ich nach langersehnter Zeit einen Auftritt von "The Blue Man Group" sehen gehen und kann endlich meine Überzeugung bestätigen, dass dies eine geniale Gruppe ist.

Nicht nur rhythmisch, sondern auch visuell und kommunikativ zeigte die "Band" ihr Können auf höchstem Niveau - mit viel Ironie und Innovation.

Neben einer Anleitung, wie man auf einem Konzert die Bude abrockt, gab es zusätzlich ein Essen mit einem Gast, Malen mit Gästen (wo sie entführt, an einem Seil aufgehängt und an eine Leinwand geworfen werden), Papierschlacht und eine Inspektion des Magens eines Gastes (mit einer Minicam). XD



Ich kann daher den Event allen empfehlen - geht wenn ihr könnt und erlebt eine einzigartige Show!



Dienstag, 14. Oktober 2008

The presence of beauty.

Guinness' rich, ruby red texture is due to the careful roasting of barley by the Master Brewers. So the next time you're asked what colour a Pint of Guinness is, you'll know that is not black at all.

Guiness ad found in Copenhagen.

Mittwoch, 24. September 2008

Diverses, verpackt in einem Stück.

Auf meinem Stuhl sitzend, las ich endlich "feuchtgebiete" fertig... Im allgemeinen ist das Buch ziemlich empfehlenswert, weil auch einmal eine andere Art Literatur zum Vorschein kommt, welche nichts als nackte Wahrheit auflegt, erzählt mit einem Schuss Fantasie und viel Humor.
Der geschichtliche Inhalt ist nicht wirklich detailliert beschrieben; oft ist die Rede nur von der Trennung der Eltern - dazu noch ein Mordversuch von der Mutter; dabei wollte sie ihren Sohn mitreisen, was ihr dank Helen nicht gelingt. Schlussendlich geht Helen mit Robin, dem Krankenpfleger nach Hause und hinterlässt im Zimmer aus verschiedenen Utensilien diese Mordversuchs-Szene nachzustellen.

Aber warum verabscheuen viele Leute nur schon, von einem Buch zu erzählen, in dem Intimrasur, Geschlechtsverkehr und Operationseingriffe an ungewohnten Stellen vorkommen? Haben sie einfach Angst vor der Realität, stellen sie's sich bildlich vor? Keine Ahnung! Aber wer's nicht gelesen hat, weiss nicht, wie es wirklich ist...!

Ich empfehle das Buch für jeden, der sich traut, auch wirklich Mal etwas obszönes zu lesen, viel Humor hat und das Gewisse etwas dazu :)

Sonntag, 14. September 2008

Hygiene wird bei mir kleingeschrieben!

[...] Und Stunden nach dem Sex läuft es als kleine Überraschung warm aus der Muschi raus. Ich bin zwar im Klassenraum, mit den Gedanken aber ganz da, wo das Sperma hergekommen ist. Ich sitze selig lächelnd in meiner warmen Spermapfüte, während der Lehrer vorne über Gottesbeweise spricht. So lässt sich Schule aushalten. Über diese Flüssigkeitsverbindung zwischen meinen Beinen freue ich jmich immer sehr und schriebe sofort eine SMS an den Verursacher: Dein warmes Sperma läuft mir grad raus! Danke! [...]

Nicht nur dieses Zitat stammt aus dem obszönen, radikalen und unzimperlichen Debüt-Manuskript von Charlotte Roche, welches den Namen "Feuchtgebiete" trägt.

Das Buch sorgt um viel Wirbel im Literaturbereich, weil sich Kritiker um dieses Buch streiten: viele meinen, es sei unmeschlich, unzumutbar und einfach ekelhaft - andere finden, es ist ein Buch welches kein Blatt vor den Mund nimmt und das finden sie ziemlich gut.

Inhalt: Die 18-jährigen Helen Memel, welche Hämorrhoiden hat und aufgrund einer Analfissur operiert werden muss. Dabei hofft sie, dass ihre geschiedenen Eltern wieder zusammenfinden - leider ohne Erfolg. Daher entschliesst sich Helen aus der Wohnung mit ihrer Mutter ausziehen und fragt Robin (ihr Krankenpfleger), ob sie bei ihm wohnen dürfe. 

Inhaltlich gesehen ist es ziemlich oberflächlich und ohne Tiefgang, aber es wird über viele Themen geschrieben, welche bis jetzt eigentlich ausgelassen wurde: 

Sie erzählt über ihre bisherigen sexuellen Erfahrungen, ihrer Einstellung zu Menstruationsblut, Urin, Eiter, Sperma und von ihr angewendeten Selbstbefriedigungspraktiken. Nebenbei züchtet sie Avocados, deren Kerne sie auch in ihre Masturbation einbezieht. 

Ich habe mir dieses Wochenende das Buch zugelegt (27.50 CHF, ISBN 978-3-8321-8057-7, DuMont-Buchverlag), und lese so oft wie möglich darin - dabei lese ich fast nie Bücher!

[...] Ich muss dazu sagen, dass ich den ganzen Tag über sehr feucht bin, ich könnte mehrmals am Tag die Unterhose wechseln. Mach ich aber nicht, ich sammel ja gern. Also, weiter mit dem Schleimklumpfen. Sollte ich am Ende die ganze Zeit krank gewesen sein, und mein Glitschischleim ist nur Folge von einem Muschipilzbefall wegen meinen Toilettenexperimenten?

Herr Dr. Brökert konnte mich beruhigen. Es handelt sich um eine gesunde, sehr aktive Schleimhautbeschleimung. So hat der das nicht ausgedrückt. Aber gemeint. [...]

Montag, 1. September 2008

eine fabelhafte Welt!

Wenn du ein Schatz aus deiner Kindheit wiederfinden würdest, wie wär' das für dich?

Wäre es dann eine Situation, in der du in Tränen ausbrichst, ein Lächeln auf deine Lippen setzst und dann den ganzen Tag blumige Gedanken hast und überglücklich bist?

Oder ist es für dich eine Situation, welche deinen Alltag nicht gross verändert?

Auf jeden Fall: wir haben alle etwas gemeinsam - Amélie :)

Wer den Film noch nicht gesehen hat, muss dies umbedingt nachholen - etwas schöneres für einen Sonntag Nachmittag gibt es nicht!

Donnerstag, 14. August 2008

F7

Warum hat man in Microsoft Office 2k0,2k3 und 2k7 eine Funktion namens "Rechtschreibeprüfung" eingefügt, wenn diese gar nicht verwendet wird? Dabei müsste man nur F7 drücken und schon sähe man Tippfehler, fehlende Buchstaben etc. Aber dass sogar Modul-Verantwortliche (welche Informatik in verschiedenen Themen unterrichten) dies nicht einmal kennen, anwenden wollen oder wie auch immer... Aber nicht nur Lehrer sind so: auch in Geschäften wäre die Rechtschreibeprüfung in vielen E-Mails durchzuführen, so könnte man zumindest die geschäftlichen E-Mails von offensichtlichen Fehlern bereinigen. Aber warum ist das so? Ist es umständlich, F7 zu drücken und dann jeden Fehler anzuschauen? Oder ist es nervig, dass ein Computerprogramm einem die (Rechtschreibe-)Fehler anzeigt? Ich auf jeden Fall finde keine Antwort dazu...

--> Dass in meinem Blog teilweise Tippfehler (und nicht nur einer) zu finden sind, ist aus dem Grund, dass ich nicht wirklich meine Beiträge durchlese und die mir ziemlich egal sind (ist ja etwas privates, und nicht geschäftsbezogen oder sogar als Lehrmittel im Einsatz XD).

Auf jeden Fall: Als ich letztens im Geschäft mit einem Kunden telefonierte, hat er nebenbei erwähnt, dass er froh sei, dass ich sein Computerproblem löse... Aber warum eigentlich? Dass es andere Teammitglieder gibt, welche ein bisschen langsamer klicken oder ein bisschen mehr schwatzen, könnte es sein... Aber ich? Warum ich? Wenn ich zu einem Kunden gehe, begrüsse ich ihn kurz, höre mir sein Problem(chen) nochmals an (obwohl ich dies alles schon mitgeteilt bekam) und mache mich später hinter den Computer, auf dem ich konzentriert herumklicke, ohne irgendwelche Worte zu verlieren? Ist das wirklich angenehmer für einen Kunden? Ich denke immer, er bohrt mir noch Löcher in meine Rücken mit seinen Blicken, aber eigentlich bin ich nie in der Laune, jeden einzelnen Schritt dem Kunden so zu erklären, dass er überhaupts eine Spur von Ahnung hätte, was ich zurzeit am machen bin...

Dienstags war ich noch "kurz" beim Zahnarzt, um das weitere Vorgehen mit meinen Weisheitszähnen zu besprechen... Dass alle raus müssen, ist so, weil diese sich hinter den vorderen Zähnen einhacken und so entzünden würden... dass dies aber auf jeden Fall beim einten nun doch schneller geht als ich dachte, hat mich erschrocken:
Nun muss ich Anfangs September schon den zweiten ziehen lassen - hoffentlich klappt dieser auch so einfach wie der erste... Da hatte ich 'ne Stunde schmerzen, schlief die Narkose noch aus und dann war ich ab ca 15:00 Uhr wieder topfit (ausser meinem Zehen, das ist aber eine andere Geschichte :D)... dabei hatte man die Operation erst um 12:15 beendet! Holz berühren und hoffen XD

Wer in nächster Zeit in Thun weilt und abends gepflegte Gartenpary möchte, ist mit dem Mokka gut beraten. World-Music, neue Klänge von Übersee oder gute Musik aus Afrika sind im selbsternannten "Thunesien", wie Mc Anliker liebevoll zu Thun sagt, vor allem im Mokka anzutreffen.
Wer Lust auf noch mehr "MASTER OF A LONG LONG SUMMER WHITHOUT PIMP CULTURE" (McAnliker) und Musik hat, bedient sich bitte hier:Mokka

Montag, 30. Juni 2008

Neue Kühlerfigur und andere Probleme

Seit dem Samstag gehöre ich in die Gruppe der Mündigen - aber schon am Samstagmorgen empfand ich, dass dies auch nicht etwas spezielles ist...
Ausser dass ich nun am B-Permis bin und dass man im Geschäft nun auf die komischen Parkweisen angesprochen wird.

Samstags schon sagte man mir, dass ich nicht jeden Randstein küssen sollte, ich eine neue Reifengarnitur kaufe (weil ich drei Mal Reifenspuren hinterliess), keine Ampel als Kühlerfigur gewünscht wird und und und... Doch schon heute beherrsche ich all diese Problemchen - wie auch das Schalten, und Gas geben - Geschwindigkeitsgrenzen gibt es nicht XD

In einem Monat kommt der neue Lernende, welcher ich einen Monat lang im Geschäft einführe... Ob das gut kommt, sei dahingestellt, aber dass ich mich endlich auf einen "Unterstift" freuen kann, ist einfach genial - vor allem, weil ich in dieser Zeit keinem Team unterstellt bin und somit voll und ganz mich dem Lernenden widmen muss und ich dabei nichts machen muss (*) MUHAHAHAHAHAHHAHAHA (*).

Samstagabend war eine kleine Party, wirklich nicht gross etwas spezielles, doch dass man so Spass haben kann, ist einfach tolll - VIELEN DANK AN ALLE, welche sich die Zeit genommen haben um mich in meinem hohen Alter in die Nacht zu begleiten XD War ein nice evening und noch einmal vielen Dank für die Präsente, welche ihr mitbrachtet... "... Wie viele Pariser haben jetzt wohl gerade einen Orgasmus...?"






Thanks.

Donnerstag, 26. Juni 2008

The Noseblood Section

Klarer, dennoch verspielter HipHop kommt von einer australischen HipHop-Gruppe namens Hilltop Hoods.
Die ursprünglich aus Adelaide (AU) stammende Band ist in Australien relativ beliebt und wird daher oft im nationalen Radio gespielt...


Hilltop Hoods


Man könnte schon fast sagen, dass die Musik eine Ähnlichkeit mit Moby hat, welcher vor allem mit seinem "Why Does My Heart Feel So Bad" bekannt wurde; ohne die Hilltop Hoods oder Moby zu beledigen.

Heute konnte ich meine letzten Prüfungen in diesem Semester schreiben... Zehn Prüfungen in drei Wochen... Neben Chemie und Geschichte, welche so einigermassen verliefen, gab es noch die Französisch-Prüfung, welche ich sicherlich bestanden habe...
Weiter noch sieben Informatikprüfungen, bei denen ich einmal mehr zu viel gelernt habe...

Nun kenne ich über 230 Interpreten und weiss (vielleicht nur etwas kleines) darüber zu erzählen; dennoch weiss ich nicht, mit welchen Interpreten ich meinen iPod nun fülle...
Ist es Musik der chilligen TripHop-Band Morphey, ist es HipHop von Jan Delay oder verspielte Pop-Musik von MIA.?
Da konnte mir Frau Bossy - Betty Bossy - weiterhelfen:

Man nehme:
· AmpFiddler
· das Album 36 Grad von 2raumwohnung
· von Anoushka Shankar den Song "Beloved"
· Bliss mit "A Quiet Conversation"
· Entrée von Damien Baeriswyl
· Etwas von Divokeji Bill
· IGY - Donald Fagen
· Eisbär von Grauzone
· Manu Chao
· Mattafix
· das Album "Play" von Moby
· Popsong von "Die Raketen"

Sollte wohl genügen für einen doofen Freitag, an dem noch einiges zu arbeiten ist... Obwohl ich eigentlich schon jetzt das Wochenende nötig hätte :)

Freitag, 6. Juni 2008

Ein nächster Blogeintrag

Schon ziemlich lange her, als ich das letzte Mal einen Blogeintrag gepostet habe. Aber das ist ein anderes Thema.

Heute war eine meiner Berufsmaturitätsabschlussprüfungen (34 Buchstaben lang :D) im Verlaufe des Nachmittags.
Am Morgen ging ich noch arbeiten, da Ferien zu nehmen extra für das für mich nicht logisch ist :) So hatte ich mir aber eingeplant, am Morgen noch die Dokumentation kurz zu überfliegen, welche ich mir geschrieben habe; aber nein, ausgerechnet heute müssen mich meine Team"kollegen" von Pontius bis zu Pilatus jagen und mir Arbeit aufhalsen - so dass ich nicht lernen konnte.

Naja... Schlussendlich verlief die Prüfung wohl mehr oder weniger gut. Als ich dann aber abends noch im Geschäft etwas holen ging, was ich mittags vergessen habe, sah ich schon meinen Aufgabenstapel für am Dienstag nächster Woche... -.-

Schon vor einiger Zeit fand ich bei Deezer nette Musik, welche immer wieder entspannend ist. Diesmal stammt das Album von einer französischen TripHop-Gruppe namens Morphey. Obwohl sie eigentlich keinen Plattenvertrag haben, wurde von den Musikern mit weiblicher Leadsängerin ein Album erstellt, welches sich "Dream Catcher" (Traumfänger) nennt. Dieses Album ist aber nicht im Laden erhältlich, sondern nur per E-Mailadresse. Diese ist auf www.lereveildemorphey.com zu finden.


Discover Morphey!

Sonntag, 20. April 2008

La pendule est l'enemie

Samstag, 12. April 2008

Mein Tag hat 172 800 Sekunden!

Endlich zu Hause, müde und braun gebrannt... Aber eigentlich direkt ein bisschen geschockt. Warum gibt es eigentlich Menschen, welche sich in das Privatleben eines anderen einmischen, Vorurteile haben und dann noch darüber lästern? Es geht doch kein Schwein etwas an, welche Persönlichkeit das Gegenüber hat... und sich noch auf einem Niveau befinden, bei dem man dann über andere Personen so richtig lästert... 
Naja - vielleicht merkt einer dies Mal...

Aber auch schon gemerkt, dass ein Tag eigentlich 86 400 Sekunden hat und nicht 172 800? Tja.. So ist eben bei anderen wie bei Oceana & Kim... Leider habe ich keine Einspielung gefunden, dafür viel anderes... So zum Beispiel das Lied "Jung und Willig" von Jenna & Ron. Sie haben am Bundesvision Songcontest 2007 Sachsen-Anhalt vertreten und haben dort ein bisschen Aufmerksamkeit erhalten.

Sonntag, 30. März 2008

miss U


Oftmals ist es so, dass viele gar nicht wissen, was sie einem bedeuten.
Dabei spielt es doch eine wichtige Rolle im Leben eines  Menschen... Auch wenn es Leute gibt, welche einem weniger wichtig sind, als andere, welche einen wichtigen Bestandteil des Lebens darstellen.
Erst wenn diese Personen dann nicht da sind, fort von einem, merkt man dann richtig, was es bedeutet, jemanden zu vermissen...

Gestern war ich am SnowpenAir in Grindelwald. Neben Morris und George liefen ZüriWest, welche übrigens aus Bern kommen, und der weltbekannte Zucchero. Dass er selber keine grosse Bühnenshow bietet ist ja wohl klar; dass er aber dennoch mit seinem imposanten, rotsamtigen Stuhl und seinen mehrheitlich
farbigen Musiker eine Musik spielt, welche einfach
zu geniessen ist, ist der Hammer.

Nun ja. Morgen beginnt schon wieder meine Arbeitswoche. Aber die letzte vor den Schiferien, welche ich irgendwo im Nirgendwo bei schönem Wetter verbringen werde... :) hoffentlich auf jeden Falls... -.-

PS: Wer selbstständig in einem Haushalt lebt oder sonst eine Frage hat: http://www.frag-mutti.de/ --> hier findet man alles (oder eben auch nicht alles) Lebenswichtige XD

Donnerstag, 10. Januar 2008

Vor nicht all zu langer Zeit habe im Radio einen Song von Mattafix gehört. Ja genau, 
diese Mattafix, welche mit "Big City Life" einer ihrer Hits landeten.
Beim Surfen auf der Homepage http://www.mattafix.com habe ich nun einen coolen Song entdeckt, welcher sehr interessant ist.
Das Produzenten-Duo, welches sich in einem Studio kennen lernte,  spielt unter Einflüssen von HipHop, Blues, Jazz, Bhangra und Calypso.

Zurzeit ist die neuste Single "Living Darfur" in der Schweiz auf Platz 25 (02.12.2008).
Aber warum ist es ein Hit? Ist es die Mischung von den verschiedenen Stilen, welche durch die afrikanischen Einflüsse sehr interessant ist, oder der Gedanke, welcher scih bei Wikipedia findet:

Das Lied soll auf den Darfur-Konflikt und die damit verbundene humanitäre Katastrophe (Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Kriegsverbrechen, Völkermord) aufmerksam machen, Menschen zum Spenden motivieren und richtet sich gleichfalls als Appell an Politiker und die Vereinten Nationen (UN), so dass diese im Sudan intervenieren.




Donnerstag, 13. Dezember 2007

Lange ists her

..., als ich das letzte Mal einen Blogeintrag geposted habe.
In der Zwischenzeit war viel los. Als letztes gerade die Bundesratswahlen.

Eines steht schon fest: wenn dieser Medienrummel so weitergeht, löscht es mir schon vor dem 18. Geburtstag ab und werde nie stimmen gehen... Dann kritisieren sie wieder, dass die jungen Leute kein Interesse an der Politik hätten...

Täglich denke ich zurück in den Monat Oktober, als ich in Venedig war. Welch schöne Zeit ich dort verbringen durfte: obwohl die Stadt Venedig in einem Gestanknebel von Brack-Wasser liegt, lohnt es sich, die alten Gebäude, die Stadt selber, die italienische Kultur, das Essen und die Region zu besuchen...

Und bald steht schon wieder Weihnachten vor der Tür. Wie ich dies hasse. Alle müssen Geschenke kaufen, weil es ein "Fest der Bescherung" sein sollte, als ahme man die Heiligen Drei Könige aus der Bibel nach. Warum? Heutzutage ist es eine reine Vermarktung eines Festes, welches einen eigentlich zum Nachdenken bringen sollte, nicht zur Geschenke-Party. Nun ja, das ist unsere Menschheit. Kleiner Verstand, welcher irgendwo verkümmert und seine Umwelt selber zerstört...
Wohl oder über, so müssen wir mit uns auskommen und leben, da der Mensch selber seinen zur Gewohnheit gewordenen Standard nicht missen möchte.

Klar ist es so, dass auch ich lieber konsumiere anstatt gebe. Auch ich, auch du und alle anderen sind Teile dieser Menschheit; schämen sollten wir uns!

Weitere Infos: Armut und Reichtum in der Welt (Bundeszentrale für politische Bildung - Deutschland) : http://www.bpb.de/die_bpb/2V4F0M,0,0,Armut_und_Reichtum_in_der_Welt.html

Montag, 24. September 2007

36 Grad?

36 Grad von 2raumwohnung war dieses Jahr der totale Hit. Aber warum? War es einfach simpler, leicht zu merkender Refrain oder war es die Sehnsucht nach Wärme? Ist es ein Verlangen oder ein Wunsch?

Nun ja, ich schwelge in meinen Gedanken an südländische Spezialitäten, warme Verhältnisse und tolles Wetter. Aber was bringt mir das? - Arbeiten muss ich. Acht Stunden pro Tag, 40 Stunden in der Woche. Ich habe keine Zeit zum sinnen, arbeiten muss ich! Von morgens bis abends meine Arbeit erledigen! Aber draussen ist's immer noch kühl, lange wirds dauern bis ich wieder in Badehosen am Meer sein werde, mich bräunen lasse und einfach geniessen kann.

Nun ja. So ist das Leben - anstrengend und enttäuschend... Aber zum Glück gibts ja Miss Dewey. Die hübsche Bibliothekarin sucht nach allem und kommentiert dies mit Kommentaren, welche einen schmunzeln lassen.
Für mehr: http://www.msdewey.com

Dienstag, 28. August 2007

das Wetter

Wie immer ist das Wetter: durchzogen. sonnig. bedeckt. regnerisch. Was weiss ich was, hören wir immer im Radio, welches Wetter uns in den nächsten Tagen erwartet; kaum ist der Tag da, stimmen die Realität nicht mit den Angaben der Meteorolgen überein. Warum nicht? - Uns interessiert dies nicht. Der Meteorologe, die Meteorolgin, das Meteorologie und wie die konformen Bezeichnungen heutzutage alle heissen, lagen falsch - uns nervts und wir lassen dann rudimentäre Ausdrücke über ihn/sie/es fallen. Aber: ist einem noch nie erklärt worden, wie solche Meteo-News entstehen? Nicht ? Welch' Schande.

In grossen Datenbanksystemen sind Millionen von Szenarien zusammenstellbar - dies durch Angaben, welche der Meteorologe am Computer als Vorgaben bestimmen kann. Dann wird das ganze berechnet und es kommt ein schön formatierter Text aus dem Drucker ---> so glaube ich es zu wissen.

Nun ja, Datenbanksysteme sind teuer, komplex und verursachen viele Probleme. Hat man das System, kommen die Programme - auch die sind nicht leichter zu programmieren. Sind die Programme da, kommt der Einsatz - schon nur das Projekt zum installieren der Software auf jedem User kostet einiges und die Projektdauer dabei beträgt 30 Tage. Welch Schande! =) 
Und nun endlich eingesetzt, kommen die ersten Telefone im Support, dass die Software Fehler aufweise... - logisch kein Mensch ist perfekt - auch ich nicht!

Montag, 27. August 2007

Hommage an die Lehrer

Dass sogar Lehrer die deutsche Rechtschreibung nicht beherrschen, wundert mich. Nebst fehlenden Verben in Phrasen beschreibt der geneigte Lehrer heutzutage sich unter fliessendem Wasser zu reinigen als "tuschen".
Mal schauen, was Wikipedia dazu meint : http://de.wikipedia.org/wiki/Tuschen - Ah ja, die Tuschen sind ein Bergvolk in Tuschetien; war wohl die falsche Rechtschreibung...

Hat man sich schon einmal gefragt, was eigentlich genau passiert, wenn wir einen Verbraucher, das heisst, eine Lichtquelle, ein Aufladegerät für Natelakkumulatoren oder einen Akkumulator verwenden? Ich auf jeden Fall nicht; das war auch gut so bis zu diesem Zeitpunkt... bis zum Zeitpunkt, an dem ich auf dem Projektor aufzeichnen musste, in welche Richtung technischer Stromm fliesst; was wusste ich was? Ob dies nun technischer, oder physikalischer Strom ist - für mich ist das egal.

Nun interessiert mich aber Tuschetien mehr: als ich in Wikipedia zuerst die Bilder begutachtete, kam mir sofort der Gedanke, dass man in Omalo (siehe Bild) gut zuoberst einen Schilift installieren könnte, und dann durch eine wunderschöne, präparierte Piste zu fahren - das wäre einfach "Jenial".

Für alle, welche einem Umweltschutzprogramm teilnehmen möchten: Täglich wird ein neuer virtueller Baum gepflanzt, mit maximal 500 Nachrichten, bestehend aus Name und Nachricht. Dies gibts als Bildschirmschoner in der optimalen Farbe weiss, welche ja am meisten Energie verbraucht auf einem Bildschirm. Für mehr Infos : http://www.pcwelt.de/downloads/entertainment_spiele/bss/102092/index.html

Sonntag, 26. August 2007

Bloggst du noch oder lebst du schon?

Die Zeit vergeht immer schneller - und die deutsche Rechtschreibung bleibt stehen; dass erst mit der 24. Auflage des deutschen Dudens aus dem Dudenverlag das Wort "Blog - kurz für Weblog" inkludiert wird, obwohl der Begriff Weblog 1997 erstmals auftauchte auf der Website von Jorn Barger - dieser ist laut Berichten spurlos verschwunden :

Jorn Barger, editor of Robot Wisdom, is missing. He resides in Socorro, New Mexico, and was last seen there by his housemate in very early October. Most if not all of his possessions, including his ID card, are still at his residence.

Wikipedia weiss da schon einiges mehr - auf über vier Seiten in ausgedruckter Form informiert die Enzyklopädie über Geschichte, Herkunft, Merkmale, Typen, Gattungen, Technik, Auswirkungen und informiert über interessante Seiten im Internet. http://de.wikipedia.org/wiki/Blog

Über Qualität der Artikel auf Wikipedia lässt sich nicht streiten - die ist (von einigen Ausnahmen an Jahreszahlen etc.) ausserordentlich hoch; doch was Wikipedia von "guten Autorinnen und Autoren" verlangt, ist ja nicht gerade das jenige welche...
Auf über dreizehn ausgedruckten Seiten werden die Relevanzkriterien erklärt - für mich eindeutig zu viel...!