Auf meinem Stuhl sitzend, las ich endlich "feuchtgebiete" fertig... Im allgemeinen ist das Buch ziemlich empfehlenswert, weil auch einmal eine andere Art Literatur zum Vorschein kommt, welche nichts als nackte Wahrheit auflegt, erzählt mit einem Schuss Fantasie und viel Humor.
Der geschichtliche Inhalt ist nicht wirklich detailliert beschrieben; oft ist die Rede nur von der Trennung der Eltern - dazu noch ein Mordversuch von der Mutter; dabei wollte sie ihren Sohn mitreisen, was ihr dank Helen nicht gelingt. Schlussendlich geht Helen mit Robin, dem Krankenpfleger nach Hause und hinterlässt im Zimmer aus verschiedenen Utensilien diese Mordversuchs-Szene nachzustellen.
Aber warum verabscheuen viele Leute nur schon, von einem Buch zu erzählen, in dem Intimrasur, Geschlechtsverkehr und Operationseingriffe an ungewohnten Stellen vorkommen? Haben sie einfach Angst vor der Realität, stellen sie's sich bildlich vor? Keine Ahnung! Aber wer's nicht gelesen hat, weiss nicht, wie es wirklich ist...!
Ich empfehle das Buch für jeden, der sich traut, auch wirklich Mal etwas obszönes zu lesen, viel Humor hat und das Gewisse etwas dazu :)
Mittwoch, 24. September 2008
Diverses, verpackt in einem Stück.
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Ich liebe dieses Buch! Egal was die anderen davon halten, es ist super. Bastah!
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